Nachtbildnis der Raben


Der Rabe führt dich
zum Greif-
Schnapp dir dies Schwert

D er Rabe führt dich zum Greif
Am Abend wird dich der Rabe fragen.
Sag du nimmst die Gabe an.
Nun geh hinüber,
über dies Eis zum Greif.
Ergreife sein Schwert.

Was hat für dich noch einen Wert?
Schwert des Greif
Der Rabe wird dic h fragen
Es beginnt mit dem Raben .
K rähe führt zu Griffin
Am Abend wird dich d ie Krähe fragen.
Angenommen, du hast ein Geschenk e rhalten.
gehen Auf diesem Eis zu Griffin.
Schnapp dir dies Schwert

Der Rabe im Märchen:

Bekannt sind die Grimmschen Märchen
Die sieben Raben
und auch Die Rabe.


 

nordischen Mythologie :

In der nordischen Mythologie symbolisiert
der Rabe die Weisheit,
der Gott Odin hatte ste ts
die beiden Kolkraben Hug in
und Munin bei sich,
die auf seinen Schu ltern saßen
und ihm berichteten, was auf de r
Welt vor sich ging 

Am finsteren Meer

Am finsteren Meer,
wer kommt nur hier her?
Dies Schwert in der Han d,
bin zum Krampf
hierher gekomm en.
Gekommen zum Krampf
hab ich den schwarzen S and
durchqert,
an zerfalle nen Felsen
einer Wand vorbei.
Nun stehe ich
auf schwarzen Sand,
hier am dunklen Stan d,
am finsteren Meer
doch werkommt
hier hier?


 

Insel der Finsternis
gestrandet auf
dieser fremden Insel.
Heiß;
ist der Sand am Uferstand.
Welches Schicksal
liegt in meiner Hand
Jeder hier,
hat ein dunkels Geheimnis,
denn die Finsternis,
hat uns zusammen geführt.
Wenn alles verloren ist,
wie weit bist du
bereit zu gehen .

Kalte Mitternacht

Gedanken erzählen
hier von Finsternis
darin Bilder die quä len
vor Kälte.
Nach Mitte rnacht
zeigt sich der Wa ld
in all der Winterprac ht.


 

Die Zeit so fern,
kann mich erinn ern
wie lang her,
wo ich Meer war.
Bedroht von einer kalten Macht
in der Winternacht.
Das Mondlicht bring t Licht
in die Erinnerung.
Blutige Tränen darauf,
ein kaltes Lächeln von ihr.

Mitternacht:

Sanft wie dieser Glanz der Träne,
eine Erinnerung im Glanz der Nac ht.
Ein dunkles Bildnis aus Schatten um gibt mich,
was erwartet mich in der Finsternis.
In einen Traum von mir erschaffen,
hier einem Schattenraum der Nach t,
erbaut fern ab vom Licht.
Tief finster die Augen,
wie die Nacht so Geh eimnisvoll,
nicht zu durchdringen ihre Persön lichkeit.


 

Gedankliche Tiefgänge

Die Vergangenheit war
nicht wirklich toll,
die Gegenwart br ingen es nicht
für die Zukunft
wird schwarz g esehen.
Die Zeit verliert an Bedeutung,
alles im Leben
und in der Ged ichte
wiederholt sich,
nur in verändert er Form.

Die Welt hinter dem Sternenhimmel-
Baue meine Träume aus dem Sand.

Baue mir meine Träume aus Sand.
Hoch und runter der Gedanken.
Im Regen der Rabe.
E inführung in die Finsternis.
Niederschrift des Blutes.
Aufführung der Nacht.
Hintern Sternenzelt.
Die Welt hinterm Ste rnhimmel.
B aue meine Träume aus dem Sand.
Höhen und Tiefen des Denkens.
Krähen im Regen.
Die Welt hinter dem Sternenhimmel.


 

Raben Bildnisgemalt
in vielen
verschiedenen Farben.

Raben Bildnis
Im Gedächtnis ein Bildnis
gemalt in vielen verschied enen Farben.
Auch die des Raben.
Krähenstatue
Einprägsames Bild .
In vielen verschieden en Farben lackiert.

Auf dem schwarzen Sand-
Hier in der dunklen Kabine
der Nacht.

Jetzt stehe ich
auf dem schwarzen Sand,
Hier in der dunklen Kabine der Nacht.
Welche Macht halte ich ni der Hand.
Was gibt mir dies Land?
Jetzt stehen auf dem schwarzen Sand.
Dies ist eine dunkle Hütte in der Nacht.
Welche Kraft steckt in dieser Hand?
Was gibt mir dieses Land?


 

Ein schwarz gefärbter Wald

Aus der Dunkelheit in diesem gequälten Bild.
Nach Mitternacht der Wald erscheint.
In seiner ganzen schwarzen Pracht.
In schwarz gemalt der Wald.
Die Nacht macht alles dunkel.
Raus aus der Dunkelheit dieses gequälten Bildes.
Der Wald erscheint nach Mitternacht dunkel.
In all seiner schwarzen Pracht.
Ein schwarz gefärbter Wald.
Die Nacht verdunkelt alles.

Eine dunkle Silhouette
umgibt mich

Dunkle Schattenbilder umgeben mich.
Was mich im Dunkeln erwartet.
In meinen Träumen erschaffen
die Räume meine Gedanken.
Dies ist der Schattenraum der Nacht.
Weit weg vom Licht gebaut.


 

Eine dunkle Silhouette umgibt mich.
Was mich im Dunkeln erwartet.
Im Traum gemacht dies Zimmer.
Dies ist der Schattenraum bei Nacht.
Weit weg vom Licht gebaut.
dunkle Augen, wie eine geheimnisvolle Nacht.

Malen mit diesen Farben des Raben

Aquarell,male alle dies wie ich will.
Wie Wie ein Schrei durch fuhr,
als ich zur Uhr sah dieser tief S chmerz,
es war wohl wieder einmal,
wie schon so oft in diesen J ahr
mein Herz. Schwarz
wie die Felder dieses Raben ,
in der Dunkeln Nacht.


 

Weiss so kalt wie dieser Schnee da draußen.
Rot wie die Glut aus Blut einer Wehe,
mit dunklen Genen. Blau wie ein Tanz im Mondlicht,
dunkler Himmel, ganz ihm hin geben,
damit dieser Mond wieder da oben Kr ont.

Grau wie diese dunklen Schatten gemacht,
ist dieser Hauch aus der Nacht,
so spät nach acht Uhr. Schatten liegen
wie ein Schleier über diesen Ort,
was ist dort in ihnen verborgen.


 

Lila wie Nebel aus einen Lagerfeuer dieser Hexe,
die draußen tief im Wald versteckt ist. Farben,
Schwarz des Raben, Weiss des Schnee,
Rot des Blut, Blau des Mondlicht,
Orange des Sonnen Untergang,

Grau des Schatten,
Lila des Nebel, auf d iesen Papier,
hier vor mir, zeigen dir
was du sehen sollst.
Schau es dir an dies Bild,
bevor du durch die Wüste
aus Eis und Schnee gehst .


 

Wie gefallen dies Farben,
die alle auf diesen Bild zu sammen kommen?
Wo wird dich diesen Schneesturm vorm Haus ,
aus der Kält gemacht durch die Nacht hinfuhr,
wann wird du mich beruhen?

Dies Schwarz der Nacht

tirfft auf dies weiss des Schnees.
Mein Herz. Schwarz
In der dunklen Nacht.
Schneeweiß da drüben im Licht
des Mond der Schnee.
Grau, gemacht wie diese dunklen Schatten
Nebel -dieser Atem dieser Nacht.
Wie ein Schleier, der diesen Ort bedeckt.
Was verbirgt sich darin?
Dies Schwarz der Nacht
tirfft auf dies weiss des Schnees.


Nachtbildnis der Raben